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  • Andrea Alton

Comfort Kills – 6 schnelle, tägliche To-Do’s, die Dein Business wachsen lassen


Lass uns heute mit einer kleinen Anekdote beginnen, die ich vor einigen Tagen in der Supermarktschlange erlebt habe: eine Frau mit Kinderwagen vor mir, hinter mir hingegen eine aufgeweckte Seniorin. Während die ältere Dame den Kinderwagen mit leuchtenden Augen bewundert, durchbricht sie plötzlich die Stille: „Na wie alt ist denn das süße Ding?“ „3 Monate“, antwortet die anscheinend frischgebackene Mama. Soweit eine alltäglich Situation, aber dann wird es interessant. „Ach wie lieb die immer sind. Wissen, sie, ich bin ja bei Welcome, da habe ich auch damit zu tun.“ Leichte Verwirrung seitens der Kinderwagen-Frau.

Nach einigen Sekunden antwortet sie, wahrscheinlich eher aus Höflichkeit: „Was ist denn Wellcome?“ „Na da kann man sich als Freiwillige melden. Man kann uns buchen, dann fahren wir für ein bis zwei Stunden Ihr Kind spazieren. Sie können in der Zeit entspannen.“ Und plötzlich war die Mama sehr hellhörig geworden. „Ach, sowas gibt’s?“. Es wurden ganz schnell Kontakte ausgetauscht und die Seniorin hatte eine, wie es die Marketingmenschen so schön nennen würden, wunderbare Kaltakquise hingelegt.


Erkennen von Möglichkeiten - Warum es die Seniorin echt drauf hatte

Ich musste schmunzeln. Jede Wette, dass die alte Dame das nicht zum ersten Mal gemacht hat, sondern es ist ihr in ihrem Alltag in Fleisch und Blut übergegangen, Menschen mit Kindern anzusprechen. Die ersten Male war es ihr vielleicht sogar ein wenig unangenehm, aber nun ist es eben normal für sie geworden. Ohne es vermutlich je gelernt zu haben, hat sie eine liebevolle, aber bestimmte Art gefunden, um neue Klienten für Wellcome an Land zu ziehen. Oder zumindest hat sie es mit der Aktion ein Stück weit bekannter gemacht. Vermutlich ködert sie mit dieser Strategie in der Summe mehr Kunden, als wir alle zusammen mit unseren Facebook-Posts. Keine Sorge, ich will Dich mit dieser kleinen Anekdote nicht dazu anstiften, den Supermarkt zu Deinem Revier zu machen, sondern ich fand es ein schönes Exempel, um zu zeigen, wie man sein tägliche Routine nutzen kann, um sein Business stetig wachsen zu lassen. Denn Komfort und Stillstand killen Deinen Fortschritt. So viel ist sicher.


Meine tägliche Aktivitätenliste - Großer Effekt in kurzer Zeit

Um Dein Business voranzubringen, musst Du jeden Tag aktiv daran arbeiten und immer wieder Deine Komfortzone bewusst verlassen, ja Neues ausprobieren. Und an dieses Komforzone-verlassen kann man sich gewöhnen – so wie die alte Dame aus der Anekdote. Deshalb sprechen wir heute über Deine Businessroutine. Es lassen sich da viele kleine Aktivitäten, sprich To Do’s einbauen, die Dich in der Summe vielleicht 20-30 Minuten kosten, die aber einen enormen Effekt auf Deinen Umsatz haben. Ich erzähle Dir heute von meinen, die mich anfangs viel Energie und Mut gekostet haben, nun aber vollkommen normal sind. Mal sehen, ob ich Dich damit ködern bzw. animieren kann.


#1 Folgen, Kommentieren und Anschreiben auf Instagram – für ein wachsendes Netzwerk

Instagram ist für viele ein lukratives Business, zeitgleich aber auch ein echter Stressfaktor geworden: immer schneller, immer größer, immer mehr Follower. Eine Zeit lang dachte ich auch, dass das so sein muss, also dass Du dich über die Anzahl der Follower definierst. Zum Glück habe ich die Kurve gekriegt und sehe das Social Network nun als wirkliches Netzwerk. Ich folge bewusst deutschen Accounts (und schreibe auch auf Deutsch), die ihr Herzensbusiness verfolgen. Die haben zwar manchmal nicht den perfekt durchgestylten Account, aber sie sind echt. Und sie inspirieren mich. Plus sie können auch von mir profitieren.

Du würdest Dich wundern, wie viele Kooperationen, Kundenkontakte, Interviews, Gastbeiträge usw. bei mir schon über Instagram entstanden sind. Eben weil wir nicht alle eine Million Follower haben und viele unserer Kontakte „virtuell“ persönlich kennen. Deshalb eine meiner täglichen Routinen: ich schaue die Posts meiner deutschen „Businessfreunde“ auf meiner Pinnwand genau an, like sie, kommentiere und schreibe manchmal auch neue Menschen über Nachricht an, deren Profil mich bereichert. So wächst mein Netzwerk täglich und, zwar langsam, aber stetig, auch meine Fangemeinde.

#2 Aktivität in Facebookgruppen – für Input, hilfreichen Austausch und Deinen Expertenstatus

Lange hatte ich sie ignoriert, aber ich glaube es war dann die „Shepreneur“-Facebook-Gruppe, die mich in der Hinsicht aufhorchen ließ. Facebook-Gruppen sind ideal, um Dich mit Gleichgesinnten auszutauschen, von ihnen zu lernen und Dich mit Deinem Wissen als Experte anzubieten. Es ist ein respektvolles Geben und Nehmen. Ich nehme mir deshalb nun täglich Zeit, um in meinen Lieblingsgruppen vorbeizuschauen, zu kommentieren und Menschen zu helfen, die sich in meinem Segment noch nicht so gut zurechtfinden. Gleichzeitig entdecke ich für mich viele hilfreiche Artikel und kann Fragen stellen, wenn ich unsicher bin. Ich liste Dir hier meine liebsten Gruppen auf, in denen ich täglich aktiv bin:


#3 Verlinken von anderen Menschen oder Produkte auf Deinen Socials– für mehr Engagement

Die Social Media heißen so, weil sie soziale Netzwerke sind – mit Betonung auf „sozial“. Das heißt, die sind kein einseitiges Sprachrohr, an dessen Ende unendlich viele Zuhörer warten. Du musst schon ein wenig „socializen“, um neue Freunde zu finden. Und am besten drückst Du deine Wertschätzung aus, indem Du fremde Inhalte teilst. Gleichzeitig verlinkst Du den Urheber dieser Inhalte und lässt Deine Follower wissen, warum Du diesen Artikel oder dieses Produkt empfiehlst. Das geht auf Facebook und Twitter, indem Du Links anderer Websites aufzeigst, auf Instagram, indem Du jemanden auf Deinem Bild oder in Deinen Insta-Stories taggst, auf Pinterest, indem Du fremde Bilder re-pinnst usw. Ich wechsle gerne ein wenig durch und nutze täglich ein anderes Social Network, um fremden Content zu unterstützen. Das Schöne: meist gibt man es Dir früher oder später zurück und Du wirst von der anderen Person auch mit einer Verlinkung oder Erwähnung unterstützt.

#4 Neue Medien recherchieren – für eine größere Reichweite

Fakt ist: der Zeitungsstand hat nur begrenzt Platz zur Verfügung. Aber da draußen gibt es noch so viele weitere Medien und kreative Magazine, die entdeckt werden wollen und die vielleicht Deine idealen Partner sein könnten, um Deine Reichweite zu vergrößern. Kleine Magazine und Blogs haben zwar weniger Leser als der Focus und die Neon, aber oft haben sie ein besonders interessiertes Publikum, das genau nach gewissen Segment-Infos sucht. Ich für meinen Teil möchte die Medienlandschaft rund um mich in- und auswendig kennenlernen, um alle Möglichkeiten in Betracht ziehen zu können. Deshalb starte ich täglich eine kleine Nachforschung, in der ich mich darauf konzentriere, mir noch unbekannte Blogs, Webazine, Podcasts aber auch Printmagazine aufzuspüren. Jeden Tag zwei bis drei neue Kontakte reichen völlig aus, um bald eine schöne Anzahl beisammen zu haben.

#5 Kontaktieren von unbekannten Firmen oder Medien– um zukünftige Partner kennenzulernen

Ja, das klingt im ersten Moment sehr unangenehm, aber es ist der beste Schritt, um die Komfortzone effektiv zu verlassen. Ein bis zweimal pro Woche schreibe ich einige der neu entdeckten Magazine an: mit Vorschlägen für Gastbeiträge, Interviews oder News, die die Journalisten dann weiterverarbeiten können. Manchmal nehme ich auch den Telefonhörer in die Hand, was sich oft als weit effektiver erweist. Keine Panik, das ist alles halb so wild wie Du denkst. Falls Du trotzdem noch Hilfe brauchst, wie Du deine erste Presseveröffentlichung erhältst, dann lese Dir diesen Artikel von mir durch. Genauso funktioniert es mit Firmen oder Online-Stores, die Du vielleicht in Zukunft Deine Kunden nennen und mit Deinen Produkten beliefern darfst. Auch bei ihnen kann ein Erstkontakt zu einem super Umsatzplus deinerseits führen.


Klicke auf das Bild, um zum Artikel zu gelangen.

#6 Neue Kommunikationsmöglichkeiten ausdenken – für ein stetiges kreatives Wachstum

Die Welt bietet so viele Chancen, um Deiner Idee Sichtbarkeit zu verleihen: heute denken dabei alle an die Social Networks und die Medien, aber da geht noch mehr. Vielleicht sind das dann etwas unkonventionellere Vorgehensweisen, aber meist fällst Du eh mehr auf, wenn Du aus der Reihe tanzt. Hast Du zum Beispiel mal überlegt, einen Briefeinwurf zu starten? Die Briefkästen gähnen heute vor Leere, da bist Du mit einem schönen Flyer (der nicht vom Pizzalieferant des Viertels stammt) allein auf weiter Flur und ohne jegliche Konkurrenz. Oder wie Emma Watson es macht – Bücher in Londoner U-Bahnhöfen zu verstecken. Dein Auto mit einem Werbebanner zu versehen. Bei einer Bloggerchallenge oder einer Instagram-Aktion mitzumachen (aktuell läuft gerade eine richtig Nette bei Stahlpink, die sich #megamutigmomete nennt, hört mal in ihren Podcast rein) oder selbst eine ins Leben zu rufen. Desto öfter Du brainstormst, desto mehr wird Dir einfallen. Für mich ist es eine tägliche Übung geworden, deren Outputs ich vielleicht nicht immer gleich umsetze, die aber meine Gedanken rund um mein Business auf Trab halten.

Nun würde mich natürlich Deine tägliche Businessroutine interessieren: was unternimmst Du, um kontinuierlich finanziell, Kunden-technisch und kreativ zu wachsen? Lass es mich wissen, danke im Voraus für Deinen Input.

Liebe Grüße,

Deine PR-Beraterin, wenn es darum geht, die PR selbst in die Hand zu nehmen.


Andrea Alton – Deine PR selber machen? Bekommen wir hin!

Ob Du nun als Selbstständige/r, Gründer/in oder Startup die Businessbühne betrittst – PR, sprich Pressearbeit ist das A und O, wenn es darum geht, mit Deiner Idee erfolgreich Deine zukünftigen Kunden und Fans zu erreichen. Das Beste daran: effektive PR-Arbeit kannst Du mithilfe meiner Tipps und Tricks ganz einfach selbst erledigen, ohne dafür die Brieftasche zu strapazieren.

Bei Fragen melde Dich gern unter info@andrea-alton.com.

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