CHAPTER ANDREA ALTON
  • Andrea Alton

Create a Blog: Wie Du deinen eigenen Blog erstellst – eine Komplettanleitung


Kommt Dir das bekannt vor? Es war einmal ein Wunsch da. Nämlich jener, eines erfolgreichen Blogs.


Diese Idee, einen eigenen Blog zu erstellen, um sich kreativ auszudrücken, haben heute viele Menschen. Während vor gut 10 Jahren noch öfters "einmal ein Buch schreiben" auf der Wunschliste stand, ist es heute der eigene Blog. Und was spricht auch dagegen? Für den Traum des eigenen Buches brauchte man einen Verlag, einen Blog erstellt man gemütlich und oft ohne Kosten am Samstagnachmittag (Spoiler: man "startet" ihn gemütlich, ihn erfolgreich werden zu lassen, ist eine andere Geschichte).

Vorweg ein wenig Unterhaltung, falls Du wirklich einmal ein Buch schreiben möchtest: hier erfährst Du, wie das bei meinem ersten Roman so lief, den ich vor einigen Jahren geschrieben habe.

Viele Menschen möchten wissen, wie ein Blog entsteht.

Von A bis Z.

In den letzten Monaten kamen also so einige Menschen auf mich zu und fragten mich, ob ich ihnen beim Aufbau eines eigenen Blogs helfen könnte. Klar, gerne. Für meine Seite hatte ich auch einen Step-by-Step-Aufbauplan im Kopf, warum diesen nicht weitergeben? Gesagt, getan. Der Bloggermarkt wird in den nächsten Monaten also Zuwachs bekommen ;)

Doch einige waren sich unsicher: "ein Coaching für den Blogaufbau? Ich möchte mich da vorsichtiger herantasten. Erst einmal etwas darüber lesen, bevor ich voll durchstarte und mir eine Art Mentor und Lehrer suche." Und da entdeckte ich kurz vor dem Urlaub eine sehr spannende Alternative, die ideal für genau jene Menschen ist, die gerne eigenständig und ohne Guide im Rücken loslegen möchten.


Die Komplettanleitung in einem E-Book

Diese Komplettanleitung zum Blogaufbau stammt nicht aus meiner Feder, sondern aus der einer lieben Kollegin. Sylvia Fritsch führt einen erfolgreichen Blog zum Thema PR. Hier kannst Du kurz bei ihr vorbeischauen. Es lohnt sich.


Und zum Thema „aus meiner Feder“: weiter unten im Artikel erhältst Du von mir eine kurze, stichpunktartige Anleitung zum Erstellen eines eigenen Blogs. Für all jene, die sich gerne einen schnellen Überblick verschaffen.

Aber zunächst zurück zu Sylvia: Erfahrung hat die Dame also. Und ihr gesamtes Blog-Wissen fasst sie nun in ihrem E-Book „Create a Blog“ zusammen. Ideal als Abkürzung für all jene, die sich allein Schritt für Schritt an ihren großen Traum vom eigenen Blog heranwagen möchten und dabei Umwege vermeiden möchten.

Mein persönliches Feedback zu „Create a Blog“

Also ich habe das Buch verschlungen, auch wenn ich viele Dinge schon wusste. Oder besser gesagt, eigentlich wusste, aber dadurch das erste Mal richtig wahrgenommen habe. Mit dem Buch an Deiner Seite arbeitest Du sehr systematisch, denn es gibt zusätzlich zum Text noch zahlreiche Arbeitsblätter zu den einzelnen Kapiteln. Du durchdenkst praktisch jedes Detail: von der Schriftart bis bin zum dazugehörigen Social Media Plan. Damit dann auch alles stimmig und einladend wirkt. Ach und für all jene, die die gute alte Technik hinter einem Blog scheuen: Sylvia erklärt auch das. Es ist tatsächlich ein A-bis-Z-Fahrplan und somit ein hilfreiches Nachschlagewerk für mich.

Sooo das war nun aber viel Werbung…

Ja das stimmt. Aber manchmal muss man ehrliche, gute Tipps auch weitergeben. Mit bestem Gewissen. Auch wenn man sich eigentlich im tiefen Inneren wünscht, man hätte das Buch selbst geschrieben, weil es echt top ist :) Nein Spaß, ich hoffe, Sylvia hat schon einen riesigen virtuellen Stapel davon verkauft und so einigen Newcomern ordentlich geholfen.

Und nun Butter bei die Fische: wie entsteht jetzt ein Blog?


Genug nun mit Dauerwerbesendung, ich möchte Dir natürlich auch mit diesem Artikel gutes Wissen mit auf den Weg geben, das Dich weiterbringt.

Deshalb bekommst Du nun eine kompakte Schritt-für-Schritt-Anleitung, die einen roten Faden in Deine Blogkreation bringt. So ähnlich, nur natürlich viel detaillierter, beschreibt übrigens auch Sylvia im Buch den Aufbau eines Blogs:

1. Inhalte bestimmen. Um was geht es auf meinem Blog? Was sind die Themen, über die ich gerne berichten möchte? Wichtig: viele Menschen die starten, möchten über alles schreiben. Über ihre Hobbies, ihre Reisen, ihre Lieblingsrestaurants usw. Fokussiere Dich auf eine Kategorie. Und gönn‘ Dir höchstens eine zweite Nebenkategorie. Das ist wichtig, um dem Blog eine präzise Identität zu verleihen.

2. Was macht Dich besonders und was hebt Dich von den anderen Blogs ab? Du brauchst unbedingt ein Alleinstellungsmerkmal, durch das Du dich von Deinen Mitbewerbern unterscheidest. Frage Dich: warum soll man genau bei mir vorbeischauen?

3. Die gute alte Technik: das physische Erstellen des Blogs. Heutzutage kann man Blogs relativ einfach über Baukastensysteme erstellen. Dazu gibt es unendlich viele Anleitungen im Netz und sicherlich besser informierte Menschen als mich. Die meisten Blogger empfehlen Wordpress als Tool, ich arbeite hier aber z.B. mit Wix. Ich fand das irgendwie sympathischer.

4. Noch mehr Technik und Verwaltungskram … ja, es gibt noch so Einiges, das am besten gleich zu Beginn der Reise geklärt wird. Dazu gehört technisch gesehen das Installieren einer Analytics-Software, damit Du siehst, wer bei Dir vorbeischaut, das Kaufen Deiner Domain und des Webspaces und das Einrichten eines E-Mail-Postfachs. Verwaltungstechnisch gesehen machst Du dich am besten mit dem Datenschutzgesetz vertraut. Das ist alles sehr unkreativ, ich weiß. Aber es lohnt sich. Da müssen alle durch. Hier eine hilfreiche Facebook-Seite dazu - Lawlikes.

5. Endlich wird’s ästhetisch – das Design: überlege genau, wie Dein Blog aussehen soll, um Deine Leser anzusprechen. Da geht es um Farben, Schriftarten, Logos, Layouts usw. Hilfreich für mich ist immer das Erstellen eines Moodboards. Im Grunde ist das eine einfache Collage, die dann als Designleitfaden gilt. Halte Dich strikt daran. Dieser ist übrigens später auch für Deine Social Media Kanäle wichtig.

6. Content – Die Inhalte auf Deinem Blog. Bevor Du den ersten Artikel in die Tasten haust, gibt es noch so einige andere Dinge zu klären – nämlich die statischen Teile Deiner Website. Ganz wichtig ist in der Hinsicht die Über-Mich-Seite. Auf der stellst Du dich vor und erklärst den „Reason Why“ Deines Blogs. Also Du erzählst den Lesern, warum es sich lohnt, bei Dir vorbeizuschauen. Nachdem die statischen Elemente Deines Blogs stehen, kann gebloggt werden. Über exzellente Content-Inhalte spreche ich z.B. in diesem Artikel, denn es ist wirklich essenziell, dass Du deine Zielgruppe abholst und an Dich bindest. Ein externer Tipp: die liebe Andrea Erhart hat eine ganze Facebook-Gruppe gegründet, in der es nur im Content geht. Schau mal vorbei bei den „Content Heldinnen“.

Eine Seite zum Thema Content aus dem Buch "Create a Bog"

7. Nicht vergessen: SEO. Also Suchmaschinenoptimierung. Das heißt, dass Du Deinen Blog so ausrichtest, dass er gut in den Suchmaschinen von Deiner Zielgruppe gefunden wird. Das kompakteste und hilfreichste Buch, das ich dazu gelesen habe, ist dieses: Guerilla SEO: Do It Yourself.

8. Aufbau der Socials: sie sind essentiell, um Deine Inhalte zu verbreiten. Fixiere Dich vorerst auf eines. Glaube mir, das macht erstmal genug Arbeit. Sobald eines gut steht, können weitere in Betracht gezogen werden.

9. Aufbau der E-Mail-Liste: eine E-Mail-Liste mit treuen Fans ist Gold wert. Sie sind Deine Stammkunden und sind an Deiner Seite, wenn Dein Blog wächst. Einen kompakten, leicht verständlichen und hilfreichen Artikel zum Verteileraufbau habe ich hier gefunden.

10. PR für Deinen Blog: dein Blog soll gesehen werden, am besten oft wie möglich. Und wer würde sich besser zur Steigerung Deiner Reichweite eignen, als die Medien? Medien, die bereits eine größere Reichweite als Du haben? Wie Du es zu Deiner ersten Veröffentlichung schaffst, erfährst Du übrigens hier.

Es gibt also so einiges zu tun. Für weitere Details konsultiere gerne das Buch von Sylvia, das Du hier für 48 Euro + Mwst. erhältst. Ein wirklich fairer Preis, wenn Du eine Komplettlösung für einen erfolgreichen Blogausbau suchst.

Falls Du bezüglich Blogaufbau persönliche Fragen an mich hast, dann melde Dich gerne hier bei mir: info@andrea-alton.com. Ich stehe gerne mit Rat und Tat zur Seite.

Was bleibt da noch zu sagen? Deine PR-Beraterin wünscht Dir viel Erfolg und ganz viel Spaß beim Aufbau Deines Blogs. Ich warne Dich aber vor: es ist sehr aufwendig, aber gleichzeitig ein Hobby, das süchtig macht ;)

PS: Alle Bilder des Artikels sind von Sylvia aus dem Buch "Create a blog".


Andrea Alton - Deine PR selber machen? Bekommen wir hin!

Ob Du nun als Selbstständige/r, Gründer/in oder Startup die Businessbühne betrittst – PR, sprich Pressearbeit ist das A und O, wenn es darum geht, mit Deiner Idee erfolgreich Deine zukünftigen Kunden und Fans zu erreichen. Das Beste daran: effektive PR-Arbeit kannst Du mithilfe meiner Tipps und Tricks ganz einfach selbst erledigen, ohne dafür die Brieftasche zu strapazieren.

Bei Fragen melde Dich gern unter info@andrea-alton.com.

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