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  • Andrea Alton

Wie die Weihnachtszeit für Deinen PR-Boom sorgen wird


Wie, die redet jetzt schon von Weihnachten? Echt? Ja, Weihnachten ist eine goldene Zeit für Deine Presse- und Öffentlichkeitsarbeit! Auch wenn es in den Küchen noch nicht nach Plätzchen duftet, so ist es PR-technisch absolut notwendig, sich sofort um eventuelle Veröffentlichung in dieser optimalen Zeitspanne zu kümmern.


Schon einmal vorweg: für Printergebnisse ist es schon zu spät. Journalisten planen ihre Beiträge und Inhalte schon gut drei Monate vor Veröffentlichkeitsdatum (Notiz an alle: nächstes Jahr Anfang September daran denken), aber nicht die Onliner. Ich spreche von PR-Möglichkeiten in Webazines, Blogs und allgemein Online-Presse. Und da kannst Du dieses Jahr noch voll durchstarten, wie Du an der Statistik sehen kannst. Online-Veröffentlichungen können praktisch „On Demand“ produziert werden.

WARUM WEIHNACHTEN EINE ECHTE HIGHLIGHT-ZEIT FÜR DICH IST

Laut Statista vermeldete der Handelsverband Deutschland im Jahr 2016 eine Steigerung der Umsätze auf fast 90 Milliarden Euro in den Monaten November und Dezember. Klar, alle müssen besondere, liebevolle, ausgefallene und persönliche Geschenke für die Liebsten finden und da wird gerne einmal tiefer in die Tasche gegriffen. Um Inspiration für gute Ideen zu bekommen werden gerne die Medien konsultiert – den Suchbegriff „Geschenke“ kann Google bereits ab Mitte Dezember kaum noch hören, ohne Brechreiz davon zu bekommen. Ein guter Moment, um sich einer kauffreudigen Meute zu zeigen, oder? Und genau da kommst Du mit Deiner PR-Power ins Spiel.



WO DU DICH ZEIGEN KANNST – PUBLIKATIONSMÖGLICHKEITEN

Das Schöne an der Weihnachts-PR ist, dass plötzlich viel mehr Magazine als geeignete Plattform infrage kommen: während Zeitschriften wie z.B. die Instyle normalerweise fast ausschließlich auf Frauenmode setzen, erweitert sie ihr Produktspektrum im Dezember wahnsinnig gerne durch Rubriken wie „Präsente für Ihn“, „DIY-Ideen für die schönste Zeit des Jahres“ usw. Da darf es auch gerne einmal eine Angelrute oder ein selbstbesticktes Kissen sein, und zwar auch dort, wo eigentlich zwischen Haute Couture und Highheels kaum etwas anderes die Heftseiten erobert (hier das Instyle-Beispiel aus dem Jahr 2016.)

Dies ist nur ein Beispiel von vielen, das gilt natürlich auch für alle anderen Arten von Medien. Weihnachten zieht eben alle in den Bann, plus die erfahrenen Journalisten wissen natürlich, dass die Klickraten zu dieser Zeit besonders hoch sind. Warum also nicht der Nachfrage nachkommen und dabei von der erhöhten Sichtbarkeit profitieren?

UM’S ECK DENKEN, UM GEEIGNETE PLATTFORMEN ZU FINDEN

Ein kleines Brainstorming steht an. Und zwar kommt jetzt das bekannte „um’s Eck denken“. Die Überlegung ist diesmal nicht, welche Online-Magazine und Blogs mein Wunschkunde konsultiert, sondern wen mein Wunschkunde wahrscheinlich beschenken möchte. Du denkst also rückwärts. Um in der Frauenwelt zu bleiben: Du bietest einen besonderen Gin an und bist normalerweise auf „kernigen“ Websites zu finden? Nichts wie ran an die weiblichen Fashion-, Koch- und die Living-Magazines, die Leserinnen gieren nach passenden Ideen für die generell wahnsinnig kompliziert zu beglückenden Männerseelen, die Überraschungen eigentlich so gar nicht mögen. Aber bei einem guten Gin sagen sie ungern nein… Und schon hast Du ein passendes Medium, das Deinem Vorschlag zu allen anderen Jahreszeiten sofort eine Absage erteilt hätte.

MEIN RECHERCHETIPP, UM DEINE PR-IDEE AN DEN RICHTIGEN JOURNALISTEN ZU SCHICKEN

Du müsstest nach einiger Recherchezeit eine für Dich ganz schön untypische Liste an PR- und Publikationsmöglichkeiten in Deinen Händen halten (Du brauchst Hilfe im Erstellen eines Presseverteilers? Hier einige Tipps von mir - Bild dazu unten). Wenn das so ist, hast Du alles richtig gemacht, denn diesmal ist Deine Zielgruppe eine völlig andere. Nun ist es wichtig, sich auf den ausgesuchten Plattformen umzusehen, ob es in den vorherigen Weihnachtssaisons ebenfalls Geschenkeguides oder Ähnliches gab. Wenn nicht – Magazin streichen. Es ist unwahrscheinlich, dass sich dieses Jahr am Redaktionsplan etwas in der Hinsicht ändern wird. Aber ich wette, Du wirst oft fündig. Aber mit welchen Ideen trittst Du denn nun an die Medien heran?


WIE DU DEIN PRODUKT ERFOLGREICH ANBIETEST, UM VERÖFFENTLICHUNGEN ZU ERHALTEN

Ja, Du betrittst da Neuland. Eine Welt, wo Du die Dynamiken nicht so gut kennst, wie in Deinem Sektor. Das macht nichts, ein ungewöhnlicher Vorschlag fällt bei Journalisten oft unerwartet auf fruchtbaren Boden. Einheitsbrei geht denen irgendwann auch gegen den Zeiger. Wie Du nun erfolgreich an das ausgewählte Medium herantrittst, möchte ich Dir am frei erfundenen Beispiel „Lisa“ erklären:

Lisa ist achtundzwanzig und generell viel auf Kochblogs unterwegs. Ganz oben auf Lisa‘s „Zu-Beschenken-Liste“ steht ihr Loverboy. Warum nicht einem von ihren heiß geliebten Kochblogs ein Produkt anbieten, das dieser Frau die Geschenkeauswahl für ihren Herzbuben vereinfacht? Und da kommst Du ins Spiel: Du bietest z.B. Selbstbewusstseins-Coachings an. Auf einem Kochblog haben die normalerweise nichts verloren, aber Lisa ist auf Geschenkssuche. Vielleicht überlegst Du dir als Coach ja zur Weihnachtszeit ein kleines Tutorial, das Dein Selbstbewusstseins-Programm im weitesten Sinne mit dem Thema „Kochen“ verbindet. Der Titel Deiner Pressemitteilung könnte lauten: Coaching für mehr Souveränität hinter dem Herd“. Oder: „Wie man seine Gäste selbstbewusst durch das Menü führt“. Oder um dem Testosteron zu frönen: „Selbstbewusst zum Superheld der Küche“. Lisa wird, falls ihr Freund nicht eine totale Nullnummer in der Küche ist und eher den Herd in die Luft jagt als einen kleinen Salat zu zaubern vermag, bestimmt ein Auge darauf werfen.

So eine starke thematische Anpassung an die Kochblogs wäre natürlich die Luxus-PR-Version, aber falls die Website einen generellen Geschenkspecial-Beitrag für die Weihnachtszeit plant, dann würde sogar die Standardversion "Selbstbewusstseinscoaching" passen. Hier ein Beispiel vom Blog „Wohnklamotte, der normalerweise hauptsächlich Interior-Themen betreut (und jetzt sind da Männer-Rasierer):


DIE JOURNALISTEN AM BESTEN GLEICH ANRUFEN

Nun bitte das Telefon in die Hand nehmen. Keine falsche Scheu, frag lieber kurz nach, ob es denn besondere, Weihnachten-gebundene Specials gibt. Manche Magazine oder Blogs planen neben den Geschenkeguides auch:

  • Gewinnspiele

  • Adventskalender

  • Längere redaktionelle Artikel, die Weihnachten als Thema betreuen

  • Interviews

  • DIY-Beiträge (Deko, Menü’s, selbstgemachte Weihnachtsgeschenke usw.)

  • All das, was mit Kindern zu tun hat

… und wenn Du den genauen Weihnachten-Redaktionsplan kennst, dann kannst Du deine Vorschläge noch gezielter anbieten.

WIE DU AM BESTEN MIT PR-VORSCHLÄGEN LOSLEGST

Du bist noch ein Greenhorn auf dem PR-Gebiet und weißt jetzt nicht so recht, wie und wo Du am besten anfangen sollst? Hier gelangst Du zu meiner Starthilfe – in diesem Artikel geht es darum, wie Du systematisch Deine erste Veröffentlichung erreichst. Glaube mir, PR selber machen ist kein Hexenwerk.

Was bleibt dann noch zu sagen? Let the jingles bell – also lass es mit der PR zur schönsten Zeit des Jahres knallen!

Liebe Grüße,

Deine PR-Beraterin, wenn es darum geht, die PR selbst in die Hand zu nehmen.


Andrea Alton – Deine PR kannst Du ganz einfach selber machen!

Ob Du nun als Selbstständige/r, Gründer/in oder Startup die Businessbühne betrittst – PR, sprich Pressearbeit ist das A und O, wenn es darum geht, mit Deiner Idee erfolgreich Deine zukünftigen Kunden und Fans zu erreichen. Das Beste daran: effektive PR-Arbeit kannst Du mithilfe meiner Tipps und Tricks ganz einfach selbst erledigen, ohne dafür die Brieftasche zu strapazieren.

Bei Fragen melde Dich gern unter info@andrea-alton.com.

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