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5 PR-Trends für 2021 die Du kennen solltest

Medien- und Pressearbeit ist seit einigen Jahren in kontinuierlichem Wandel – klar, die Medienlandschaft erweitert sich ja auch stetig. Nehmen wir nur einmal die Influencer als Beispiel: wer hätte sich vor 15 Jahren vorstellen können, dass einige von ihnen mehr Reichweite haben werden als so mancher TV-Sender?


Und es bleibt spannend: auch für 2021 zeichnen sich einige Trends ab, die vor einem Jahr noch nicht abzusehen waren. Aber damit Du mit voller PR-Power ins neue Jahr startest, nehme ich Dich kurz mit auf eine Zeitreise in die kommenden 12 Monate.


PR-und Medien-Trends 2021
PR-Trends 2021 - Was du über das neue PR-Jahr wissen solltest
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Auf diese 5 PR-Trends kannst Du 2021 setzen


#1: Mehrwert vs. Konsum

Womöglich war es diese unfassbare Corona-Krise, die viele von uns zum Nachdenken angeregt hat. Aber hey, klar, wir hatten (haben) ja auch verdammt viel Zeit in den eigenen vier Wänden, um uns mit uns selbst und unsere Denkweisen zu beschäftigen. Und so langsam wurde vielen klar: so kann es mit unserem unstillbaren Konsum-Hunger nicht weitergehen. Mehr ist nicht mehr. Das Mindset geht eher in Richtung Nachhaltigkeit und Sinnhaftigkeit.


Deshalb liefen die Marken, die auch in der Corona-Krise mit aggressivem Marketing aufwarteten überhaupt nicht gut. Diejenigen, die Mehrwert, Solidarität und Zusammenhalt vermittelten, waren die Gewinner. Bedenke also bei allem was Du über die Social Media, die Website oder im Austausch mit der Presse vermittelst: niemand steht mehr auf laute Werbung. Sei lieber die helfende Hand, die sich überlegt, wie sie der Welt etwas Gutes tun kann.



#2 Podcasts werden noch populärer


Podcasts gingen während des Lockdowns durch die Decke. Jeder hatte plötzlich ständig was in den Ohren. Wortwörtlich. Überlege Dir deshalb, wie Du diesen Trend für Dich nutzen kannst. Klar, Du kannst auch einen Podcast gründen. Aber Du kannst Dich auch als Gast in fremden Podcasts bewerben.


Immer mehr Magazine – wie z.B. die Glamour - haben mehrere Podcasts und laden dort regelmäßig Interviewpartner ein. Wenn Du gerne von Dir erzählst, dann solltest Du die Möglichkeiten auf diesem Gebiet schnellstens ausloten.

#3 Der Video- und Webinar-Konsum steigt


Auch ein Überbleibsel aus dem ersten Lockdown: der Arbeitsplatz und die damit verbundene Kommunikation wurde plötzlich digital. Während das Wort „Webinar“ vorher nur den Online-Nerds wie Dir und mir ein Begriff war, ist es nun in aller Munde. Menschen sind plötzlich total an die Wissensvermittlung via Video gewohnt.


Das bemerken auch Messeveranstalter oder Medien, die eigentlich aus der Analog-Welt stammen: plötzlich empfiehlt es sich, Webinare zu veranstalten. Anschließend brauchen sie nur noch Experten, die sie füllen und ihr Wissen zum Besten geben. Vielleicht hast ja Du Lust auf einen kleinen Sprecher-Auftritt? Oder Du gibst selbst kleine Live-Streams, zu denen Du passende Journalisten einlädst und spannendes Insider-Wissen vermittelst. Wie auch immer Du dich entscheidest - the stage is yours!


#4 Omnipräsenz, auch in Krisenzeiten


Wer in der Krise auf Tauchstation ging und erst einmal nicht mehr erreichbar war, weil er sich sortieren musste, machte einen großen Fehler: er bot seinen Konkurrenten die Chance, es sich kommunikationstechnisch bequem auf der Bühne zu machen. Und das taten viele auch: sie sendeten täglich Mutmacher-Happen an ihre Fans, gaben kostenlose Tipps über die Medien und beantwortetet großzügig Fragen. Sie waren da und bauten so eine enge Bindung zu ihrer Community auf.


Dieser Trend der Omnipräsenz wird sich weiter fortsetzen, denn nur wer sich zeigt, hat die Chance, wahrgenommen zu werden – auch von Journalisten. Journalisten beobachten nämlich genau, welche Dynamiken sich online gerade am Entwickeln sind. Sie recherchieren genauso wie Du und ich: über Google. Und wenn sie zu einem bestimmten Thema immer wieder über Dich stolpern, dann wirst Du der oder die Erste sein, die Medienanfragen bekommt.

#5 Thought Leadership

Thought Leadership klingt komplizierter, als es ist: ein Thought Leader ist ein Vordenker, der andere Menschen mit seiner Denkweise bereichert. Gerade in Krisenzeiten brauchen Menschen Vordenker und Vorbilder, an denen sie sich orientieren können. Werde 2021 also unbedingt zum Thought Leader Deines Gebiets – indem Du die besten Tipps an die Presse weitergibst, in Interviews eine klare Meinung hast, Dich mit der Zukunft Deiner Branche beschäftigst und aktuelle Studien kommentierst. Integriere diese Elemente in all Deine Media-Pitches und Themenvorschläge, die Du an die Presse schickst. Zeige, dass Du Ahnung hast. Du wirst in Erinnerung bleiben, das verspreche ich.


2021 wird ein spannendes Jahr, wie Du siehst. Da gibt es viele Chancen, die Du nutzen und in Deiner PR-Strategie berücksichtigen kannst. Ich drücke die Daumen und freue mich wie immer, wenn Du mir eine kurze Nachricht mit Deinen Erfahrungen und Geschichten schickst.

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