CHAPTER ANDREA ALTON

Comfort Kills – 7 schnelle, tägliche To-Do’s, die Dein Business wachsen lassen


Letzte Woche war ich auf einem Workshop, in dem es um die Neuordnung des eigenen Mindsets ging. Super inspirierend, motivierend und belebend. Inspirierend sind natürlich auch die Menschen, die an so einem Seminar teilnehmen. Eine der anwesenden Damen hat mich in der Pause einfach angesprochen, und zwar mit einem Kompliment. Daraus entstand dann ein schönes Gespräch, in das wir so vertieft waren, dass die Workshop-Leiterin uns erinnern musste, dass die Pause nun beendet ist und das Programm weitergeht.


Was das Gespräch gebracht hat? Wir haben Visitenkarten ausgetauscht. Sie ist Architektin, Coach für Change Management und massiert nebenbei. Ein echter Tausendsassa. Nur das mit der PR und der Kommunikation, da bräuchte sie noch Nachhilfe. Ich hingegen bräuchte dringend Massagen. Aus einer mutigen Aktion ihrerseits (fremde Menschen mit einem Kompliment ansprechen) wurde eine Win-Win-Situation. Und das ohne Akquise zu betreiben oder Geld in die Hand zu nehmen.

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Erkennen von Möglichkeiten - Warum es die Dame echt drauf hatte


Ich bin mir ziemlich sicher, dass die Dame das nicht zum ersten Mal gemacht hat, sondern diese – nennen wir es Network-Aktion – schon öfters gestartet und damit positive Erfahrungen gemacht hat. Es ist ihr in ihrem Alltag vermutlich in Fleisch und Blut übergegangen. Die ersten Male war es ihr vielleicht sogar ein wenig unangenehm, aber nun ist es eben normal für sie geworden. Sie hat eine sympathische Methode gefunden, um bei passender Gelegenheit neue Menschen kennenzulernen, die ihr Privatleben, aber auch ihr Business bereichern könnten.



Die 90-Tage-Regel


Komfortzonen und Stillstand sind pures Gift für Dein Business. Das ist Dir vermutlich klar. Aber ich weiß nur selbst allzu gut, dass es immer wieder Phasen gibt, in denen man seinem inneren Schweinehund so, so gern die Leine abnehmen und ihm freien Auslauf gewähren möchte. Damit das nicht passiert, muss man kluge Business-Routinen entwickeln und sie so gut in den Alltag integrieren, dass sie täglich machbar sind und irgendwann fast nebenbei laufen. Nur so kann Dein Business stetig weiterwachsen.


Es gibt da so eine bekannte 90-Tage-Regel. Die besagt, dass eine neue Angewohnheit nach 90 Tagen konsequenter Ausführung so tief in unseren Denkmustern verankert ist, dass das Gehirn sie als Selbstverständlichkeit abspeichert. Genau darum geht es heute: ich verrate Dir meine täglichen Business-Routinen, die mir beim ersten Mal umsetzen wahnsinnig schwer gefallen sind, weil sie außerhalb meiner persönlichen Komfortzone lagen, die nun aber Teil meines Alltags sind und die meinem Business wahnsinnig weiterhelfen.


Meine tägliche Aktivitätenliste - Großer Effekt in kurzer Zeit


Die Aktivitäten, um die es heute geht, dauern in der Summe vielleicht 20-30 Minuten. Sie haben aber einen enormen Effekt auf meinen Umsatz. Mal sehen, ob sie auch zu Dir passen würden oder ob Du dieselben bzw. ähnliche Routinen auch schon täglich umsetzt.


#1 Folgen, Kommentieren und Anschreiben auf Instagram – für ein wachsendes Netzwerk


Instagram ist für viele ein lukratives Business, zeitgleich aber auch ein echter Stressfaktor geworden: immer schneller, immer größer, immer mehr Follower. Eine Zeit lang dachte ich auch, dass das so sein muss, also dass Du dich über die Anzahl der Follower definierst. Zum Glück habe ich die Kurve gekriegt und sehe das Social Network nun als wirkliches Netzwerk. Ich folge bewusst deutschen Accounts (und schreibe auch auf Deutsch), die ihr Herzensbusiness verfolgen. Die haben zwar manchmal nicht den perfekt durchgestylten Account, aber sie sind echt. Und sie inspirieren mich. Plus sie können auch von mir profitieren.


Du würdest Dich wundern, wie viele Kooperationen, Kundenkontakte, Interviews, Gastbeiträge usw. bei mir schon über Instagram entstanden sind. Eben weil wir nicht alle eine Million Follower haben und viele unserer Kontakte „virtuell“ persönlich kennen. Deshalb eine meiner täglichen Routinen: ich schaue die Posts meiner deutschen „Businessfreunde“ auf meiner Pinnwand genau an, like sie, kommentiere und schreibe manchmal auch neue Menschen über Nachricht an, deren Profil mich bereichert. So wächst mein Netzwerk täglich und, zwar langsam, aber stetig, auch meine Fangemeinde.


#2 Verlinken von anderen Menschen oder Produkte auf Deinen Socials– für steigende Reichweite


Die Social Media heißen so, weil sie soziale Netzwerke sind – mit Betonung auf „sozial“. Das heißt, die sind kein einseitiges Sprachrohr, an dessen Ende unendlich viele Zuhörer auf werbende Posts von Dir warten. Du musst schon ein wenig „socializen“, um neue Freunde zu finden. Und am besten drückst Du deine Wertschätzung aus, indem Du fremde Inhalte teilst. Gleichzeitig verlinkst Du den Urheber dieser Inhalte und lässt Deine Follower wissen, warum Du diesen Artikel oder dieses Produkt empfiehlst. Das geht auf Facebook und Twitter, indem Du Links anderer Websites teilst, auf Instagram, indem Du jemanden auf Deinem Bild oder in Deinen Insta-Stories taggst, auf Pinterest, indem Du fremde Bilder re-pinnst usw. Ich wechsle gerne ein wenig durch und nutze täglich ein anderes Social Network, um fremden Content zu unterstützen. Das Schöne: meist gibt man es Dir früher oder später zurück und Du wirst von der anderen Person auch mit einer Verlinkung oder Erwähnung unterstützt. So habe ich z.B. die Chefredakteurin des emotion-Verlags Kasia Mol-Wolf als Fan bei Instagram gewonnen.


#3 Neue Medien recherchieren – für vielfältigere Kommunikationsmöglichkeiten


Fakt ist: der Zeitungsstand hat nur begrenzt Platz zur Verfügung. Aber da draußen gibt es noch so viele weitere Medien und kreative Magazine, die entdeckt werden wollen und die vielleicht Deine idealen Partner sein könnten, um Deine Reichweite zu vergrößern. Kleine Magazine und Blogs haben zwar weniger Leser als der Focus und die Neon, aber oft haben sie ein besonders interessiertes Publikum, das genau nach gewissen Segment-Infos sucht. Ich für meinen Teil möchte die Medienlandschaft rund um mich in- und auswendig kennenlernen, um alle Möglichkeiten in Betracht ziehen zu können. Deshalb starte ich täglich eine kleine Nachforschung, in der ich mich darauf konzentriere, mir noch unbekannte Blogs, Webazine, Podcasts aber auch Printmagazine aufzuspüren. Jeden Tag zwei bis drei neue Kontakte reichen völlig aus, um bald einen schönen Verteiler gesammelt zu haben.


#4 Kontaktieren von unbekannten Firmen oder Medien– um zukünftige Partner kennenzulernen


Ja, das klingt im ersten Moment sehr unangenehm, aber es ist der beste Schritt, um die Komfortzone effektiv zu verlassen. Ein bis zweimal pro Woche schreibe ich einige der neu entdeckten Magazine an: mit Vorschlägen für Gastbeiträge, Interviews oder News, die die Journalisten dann weiterverarbeiten können. Manchmal nehme ich auch den Telefonhörer in die Hand, was sich oft als weit effektiver erweist. Keine Panik, das ist alles halb so wild wie Du denkst. Falls Du auf der Suche nach einer Anleitung bist, wie Du die erste Presseveröffentlichung erzielst, dann lies diesen Artikel von mir durch. Genauso funktioniert es mit Firmen oder Online-Stores, die Du vielleicht in Zukunft Deine Kunden nennen und mit Deinen Produkten beliefern darfst. Auch bei ihnen kann ein Erstkontakt zu einem super Umsatzplus deinerseits führen.


#5 Auf dem Laufenden bleiben was Veranstaltungen angeht


Ja ich weiß, die Corona-Zeit macht es uns schwer, physische Veranstaltungen zu besuchen. Aber die gute Nachricht ist: die meisten der jeweiligen Veranstalter wollen den Workshop / den Vortrag /das Netzwerk-Event / die Stammtische trotzdem durchführen und übertragen alles kurzerhand in ein digitales Format. Es gibt also keine Ausreden, denn es ist super wichtig, dass Du immer up-to-date bleibst, was Deine Branche betrifft. Dass Du dich stetig mit anderen Menschen austauschst, dir deren Gedankengut und Ansichtsweisen anhörst.


Passende Veranstaltungen findest Du vielerorts: ich kann Dir z.B. die App „Meetup“ empfehlen. Dort kannst Du nach Deinen Interessen filtern. Viele Magazine haben auch integrierte Veranstaltungskalender, in denen Du fündig werden könntest. Melde Dich auch bei ausgewählten Newslettern an, die über Workshops oder Ähnliches Deiner Branche berichten. Oder Facebook – die Event-Funktion läuft immer noch hervorragend und wird viel genutzt. Ansonsten halte einfach die Augen offen: jedes Sport-Studio, Café oder auch die Bibliothek hat Flyer aufliegen. Du wirst Dich wundern, welche Schätze da teils unbeachtet gestapelt werden. Summa summarum: Dieses Suchen nach passenden Events dauert wirklich nicht lang und es lohnt sich echt, nicht auf Tauchstation zu gehen und Dein Business eigenbrötlerisch im stillen Kämmerchen zu führen.


#6 Abendliche, gedankliche Expertenrunden veranstalten


Achtung, jetzt wird es kurz etwas imaginär, aber die Methode ist nicht meiner inneren Blumenwiese entwachsen. Sie stammt aus dem weltbekannten Buch „denke nach und werde reich“ – und der Autor Napoleon Hill wurde tatsächlich sehr reich. Also nicht gleich den Absatz überspringen. Lieber dem Herrn kurz zuhören: er empfiehlt, eine Liste mit den Namen Deiner Vorbilder zu erstellen. Ob diese Dich inspirierenden Persönlichkeiten noch leben, ob Du ihnen je begegnet bist oder ob sie Deine Muttersprache sprechen ist dabei irrelevant. Du berufst diese Vorbilder nun jeden Abend für ein paar Minuten zur Versammlung ein – gedanklich versteht sich. Diese Runde kannst Du mit allen Fragen löchern, die Dich im Laufe des Tages beschäftigt haben. Anschließend stellst Du dir vor, was die Personen antworten würden. Laut Napoleon Hill entwickelt diese Methode bald eine Eigendynamik und man hat tatsächlich das Gefühl, von außen beraten zu werden. Versuche einfach einmal, ob es für Dich funktioniert. Falls Du auf weniger spirituelle Tools setzt, dann ist es auf jeden Fall trotzdem sehr hilfreich, abends kurz Resümee zu ziehen, wie der Tag so lief und ihn ein wenig aus der Distanz zu betrachten. Darüber löst man oft ungeahnte Blockaden oder Probleme.


#7 Bullet Journal führen


Für alle Einsteiger in die Thematik: das Bullet Journal ist eine Methode der persönlichen Organisation, die vom Designer Ryder Carroll entwickelt wurde. Das System organisiert Zeitplanung, Erinnerungen, Aufgabenlisten, Brainstorming und andere organisatorische Aufgaben in einem einzigen Notizbuch. Und das tut es auf sehr ästhetische Art und Weise. Gib den Suchbegriff gerne bei Pinterest ein, dann weißt Du, was ich meine. Worauf ich hinaus will: alles, was wir schriftlich festhalten, wird real. Also es wird zur realen Notiz und damit ein To-Do. Solange eine Idee hingegen nur in unserem Kopf lebt, tendiert sie dazu, wage zu bleiben. Deshalb empfehle ich Dir, Deine Aufgaben, Ideen und Ziele stets in Wort und Satz umzuwandeln und festzuhalten. Es muss vielleicht nicht gleich ein Bullet Journal sein – ein normales Notizbuch reicht erstmal auch. Aber ich verspreche Dir: wenn Du einmal damit anfängst, dann machst Du es immer lieber. Und Du wirst effektiver. Notiere Dir also jeden Tag ein paar Gedanken und auch ein paar kleine Ziele, die Du erreichen möchtest. Den Effekt wirst Du ganz bald merken.


In a Nutshell – oder besser gesagt „in Kürze“


Das waren sie also, meine kleinen täglichen Business-Routinen. Hier serviere ich sie Dir nochmal in Kürze und mich natürlich auch freuen, wenn Du mir Deine Routinen auch verrätst – vor allem wenn sie Deinen Umsatz steigern ;) sharing is caring, Baby.


  1. Nutze einige Minuten, um anderen bei Instagram zu folgen, ihre Posts zu kommentieren und sie anzuschreiben

  2. Verlinke stets 1-2 fremde Accounts (Menschen oder Produkte) auf Deinen Socials

  3. Recherchiere jeden Tag 2-3 neue Medien

  4. Kontaktiere 1-2 unbekannten Firmen oder Medien und frage nach Kooperationsmöglichkeiten, Gastbeiträgen oder Ähnlichem

  5. Informiere Dich über anstehende Veranstaltungen

  6. Veranstalte abendliche, gedankliche Expertenrunden

  7. Führe ein Bullet Journal bzw. halte Deine Ziele und Ideen schriftlich fest

Liebe Grüße,

Deine PR-Beraterin, wenn es darum geht, die PR selbst in die Hand zu nehmen.

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