13 Facts über mich – Storytelling einer PR-Dame


Was haben wir mitgefiebert, was haben wir gelitten, was haben wir alles schon im Voraus darüber gelesen, was waren wir gespannt. Vielleicht ist in den letzten nervenaufreibenden Momenten sogar das eine oder andere Tränchen geflossen. Aber dann endlich war es soweit. Moma war da. Wenig später wurde der kleine Star im Morgenmagazin von ARD und ZDF getauft – das übrigens abgekürzt MoMa heißt. Aber keine Sorge, Moma heißt nicht nur wegen der TV-Sendung so. In seinem Ursprungsland Myamar bedeutet Moma „Morgenröte“. Bezaubernd, oder? Und nun, gut ein Jahr später, wissen zumindest die Kölner bestens Bescheid, wann der Racker den ersten Zahn bekommen hat, zu welcher Uhrzeit er sich am liebsten im Schlamm suhlt und was sein Lieblingsessen ist.

Falls Du immer noch auf dem Schlauch stehen solltest...

Die Rede ist natürlich von Moma, dem Sohn von Marlar. Marlar ist eine Elefantenkuh aus dem Kölner Zoo und Moma ihr Nachkomme. So ein zuckersüßes Tierbaby. Ein optimales Social Media Motiv übrigens, falls Du mal wieder auf der Suche nach neuen Followern sein solltest. Kleiner Scherz am Rande, aber nach dieser kurzen Einleitung kennst Du Moma vermutlich besser, als die meisten Deiner Nachbarn (wehe, Du gehst den Racker jetzt auch noch googeln). Einfach, weil ich Dir seine Geschichte erzählt habe. Und weil Du dir jetzt ganz kurz emotional involviert wurdest.

Storytelling ist das Zauberwort

Ergo – Menschen lieben Stories (im Marketing ist das dann wohl Storytelling), nichts fesselt sie mehr als ein wenig Emotion und Persönlichkeit. Dieses Prinzip lässt sich natürlich wunderbar auf mich als Girlboss (dieses Wort wollte ich lange schon einmal nutzen J) dieser Seite übertragen: PR-Fakten und Tipps sind schön und hilfreich, aber heute möchte ich Euch einmal die Lady vorstellen, die diese Zeilen tippt. Damit Du zwischendurch einmal ein wenig über mich erfährst. Und deshalb wird’s jetzt ein wenig persönlich.


13 Fakten über mich - jetzt wird's emotional

#1 Ich kann, wenn die Laune stimmt, eine ganze Mannschaft unterhalten.

Manchmal habe ich – wie zum Beispiel heute und was Du vielleicht an meinem Einleitungstext erkannt hast – in der Witzkiste geschlafen. Dann merkt man, dass ich nicht umsonst in der Kommunikation gelandet bin. Eine ganze Mannschaft in Stimmung versetzen, die Laune der Allgemeinheit heben und mich mit Charme in die erste Reihe zu stellen: kein Problem. In der ersten Reihe angekommen ziehe ich mich dann wahnsinnig gerne selber durch den Kakao und kann das auch einige Stunden so durchziehen.

#2 Hat da jemand Kakao gesagt?

Vor Euch sitzt ein echtes Schokoopfer. Dreimal am Tag ist meine normale Ration. Also zwei Tassen Kakao morgens (=eine Portion), ein Schokostück nach dem Mittagsessen (am liebsten Lindt oder die Kakaomousse-Variante von Rittersport) und die letzte Ration ist nach dem Abendessen fällig.

#3 Was ich sonst gerne esse

Sushi ist super, Pizza auch. Auch gegen eine gute Portion Thunfischnudeln ist absolut nichts einzuwenden. Aber der absolute Oberhit, an den ich denke, wenn es mir schlecht geht, ich angeschlagen oder glücklich bin, es regnet, schneit, oder ich im Freibad liege: Pommes.

#4 … wenn wir schon bei den Pommes sind…

Meine Lieblingsfarbe ist Gelb. Sonnengelb oder Pommesgelb, ganz wie man es sehen möchte. Bedeutet: meist bin ich ein echtes Energiebündel, was mein liebster Übernachtungsgast am Samstagmorgen um sieben gerne zu spüren bekommt. Und nicht so prickelnd findet. Ich springe dann wie ein Gummiband aus dem Bett und kann im Anschluss direkt ALLES in Angriff nehmen.

#5 Was ich am unbarmherzig frühen Morgen dann gerne mache

Um diese Zeit, zu der morgens eigentlich niemand gerne aufsteht, findet man mich im Schwimmbad. Beim Bahnen ziehen. Das könnte ich echt lange machen, ohne müde zu werden.

#6... dafür bin ich eine echte Jogging-Niete

Drei Kilometer am Stück? Boah, du verlangst da echt viel von mir. Keine Ahnung, wie ich die Tochter eines Marathonbezwingers sein kann. Keine Ahnung, wie mein Paps 42 Kilometer am Stück geschafft hat. In seinen besten Zeiten hat er dafür knapp mehr als drei Stunden gebraucht. Falls ich das mit den 42 Kilometern jemals hinbekommen sollte, dann vielleicht in drei Tagen.

#7 Wenn wir schon bei Superheldenbegabungen wie Marathonlaufen sind: meine Kindheitsheldin

Joa kommt vielleicht brutal unerwartet, aber meine Heldin war natürlich Pippi Langstrumpf. Das stärkste Mädchen der Welt. Genauso wollte ich immer sein. Ein paar Pippi-Langstrumpf-Wesenszüge erkennt man übrigens immer noch in mir.



#8… da wäre z.B. meine Tollpatschigkeit

Wer könnte noch tollpatschiger sein als Pippilotta Viktualia Rollgardina Schokominza Ephraims Tochter Langstrumpf? Richtig, Andrea Alton. Wenn ich neue Menschen kennenlerne, dann versuche ich das meist zu verbergen. Funktioniert immer wunderbar. Nach spätestens zehn Minuten fliegt meist das erste Glas. Dann versuche ich es mit Sätzen wie „ach heute bin ich ja ungeschickt“ zu vertuschen. Menschen, die mich öfter als dreimal sehen, wissen, dass ich an jedem Tag so ungeschickt bin. Und das Witzigste: meistens werden auch sie mit der Zeit in meiner Gegenwart ungeschickter. Lernen am Modell nennt man das.

#9 Lass uns aber noch ein wenig in der Kindheit verweilen: was ich sonst noch werden wollte.

Astronautin. Haha ja ich weiß. Genau. Ich als Michelin-Männchen. Dann Detektivin (die sind zumindest besser gekleidet). Dann waren meine Berufswünsche lange undurchsichtig. Aber klar war, dass ich wahnsinnig gerne kreativ bin und nichts lieber tue, als die Feder in die Hand zu nehmen.

#10 Deshalb habe ich vermutlich auch ein Buch geschrieben

Ja, ich habe mich als Autor versucht. Du findest das Sex-and-the-City-angehauchte Werk hier. Es ist sarkastisch, voller Frauenkram und gefüllt mit jeder Menge Modeelementen.

#11 Mein Studiengang hieß somit nicht umsonst „Fashion Marketing and Communication“

Der nächste Berufswunsch war tatsächlich Modejournalistin – den ich dann anhand des Studiums im spannenden Milano verfolgt habe. Aus dem wurde PR-Beraterin, weil ich finde, dass man da (zusätzlich zum Texten) noch mehr machen kann: Strategien erstellen, grafisch arbeiten, mit Menschen in Kontakt treten, Events besuchen und organisieren usw. Und übrigens: ich bin der Mode noch immer verfallen, aber auch der Food-, Interior-, Design-, Tourismus- und Coachingbereich faszinieren mich ungemein.

#12 Milano? Ja, Milano was calling

Da wollte ich unbedingt hin. Meine Eltern mussten wohl oder übel klein beigeben, denn ich war mit absolut keiner anderen Stadtwahl zufriedenzustellen. Also zog die 19-jährige Andrea, eine Heidi aus den Südtiroler Bergen in die Modemetropole. Ja, ich gebe zu, das war ein kleiner Kulturschock. Auch, weil ich plötzlich den ganzen Tag Italienisch sprechen sollte. Aber ich habe das Mailänder Designambiente drei Jahre lang in vollen Zügen genossen. Doch dann…

#13 Neue Lieblingsheimat: München

… habe ich gemerkt, dass der Stiefelstaat zwar nach wie vor superkreativ ist, aber kaum gute Arbeitsplätze bietet, die angemessen bezahlt werden. Also wieder ran an die Koffer und ab nach Deutschland. Wo ich eigentlich nie hinwollte. Aber was macht man nicht alles für die berufliche Selbstverwirklichung. Und Überraschung: ich habe mich in München verliebt. Deshalb bleibe ich da jetzt vorerst einmal. Ein halbes Jahr Los Angeles würde mich zwar auch noch einmal locken, aber ansonsten „mog i Minga echt“ (zu Deutsch: mag ich München wirklich). Das Leben nimmt manchmal eben eine ungewohnte Wendung.

Liebe Grüße,

Deine PR-Beraterin, wenn es darum geht, die PR selbst in die Hand zu nehmen.


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