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CHAPTER ANDREA ALTON

Muss ich bezahlen, um in die Presse zu kommen?

Viele Menschen schreckt PR-Arbeit aus genau einem Grund ab: sie scheint ihnen ein teures Investment zu sein. Diese Menschen haben nämlich schon einmal Journalisten kontaktiert – entweder mit einer Pressemitteilung oder einem Medien-Pitch – und haben prompt die Rückmeldung erhalten: „Für den Betrag (x) veröffentlichen wir Ihren Beitrag gerne“.


PR und Medienarbeit Kosten
Muss ich für Veröffentlichungen in den Medien bezahlen?

Gleich vorweg: erreicht dich so ein Angebot, dann hat das nichts mehr mit PR zu tun, sondern mit Anzeigenschaltung und Werbung. Journalisten sind übrigens auch verpflichtet, bezahlte Texte mit einem Verweis zu versehen, dass es sich hierbei um Werbung handelt. Deshalb:


PR zu machen kostet kein Geld. Ein guter Journalist würde niemals verlangen, dass du einen redaktionell verfassten Text bezahlst.



Warum PR kein Geld kostet – Die verschiedenen Abteilungen in einer Redaktion

Dazu muss man wissen: ein Verlag besteht stets aus mehreren Teilen. Zwei Wesentliche davon sind die Redaktion und die Anzeigenabteilung.

  • Der redaktionelle Teil eines Magazins ist einzig für das unabhängige Recherchieren von guten Stories zuständig. Sein Ziel ist es, die Leser glücklich zu machen, damit das Magazin weiterhin gekauft wird.

  • Die Anzeigen-Abteilung hingegen ist dafür zuständig, das Magazin finanziell zu stützen und für gute Werbepartner zu sorgen.


Aufgrund dieser Aufteilung würde dich ein professioneller Redakteur, der rein journalistisch arbeitet, niemals für einen Artikel bezahlen lassen. Seine Aufgabe ist es nicht, Geld einzutreiben, sondern für eine gute Qualität der Inhalte zu sorgen. Lässt er sich dabei sozusagen „bestechen“, dann verliert das Magazin eindeutig an Wert.



Das Advertorial – Ein Format, das kostet


Nun, so ein Kosten-Vorschlag für die Veröffentlichung von Texten ist natürlich prinzipiell kein Verbrechen. Es gibt schon eine Art Mix zwischen dem Format „redaktioneller Beitrag“ (auf Englisch „editorial“) und einer Werbeanzeige (auf Englisch „advertising“). Daraus formt sich das Wort „Advertorial“.


Wenn man etwas Budget auf der hohen Kante hat, kann man so einen Vorschlag gerne in Betracht ziehen. Bei der Umsetzung wird man aber hauptsächlich mit der Anzeigenabteilung in Kontakt sein, und nicht mit der Redaktion. Und wie schon erwähnt, wird der Beitrag dann mit dem Schlagwort „Werbung“ versehen, damit die Leser wissen, dass es sich hierbei nicht um einen eigenhändig recherchierten Artikel, sondern um eine etwas kreativer gestaltete Werbeanzeige handelt.



Lohnt sich ein Advertorial?


Das kann man so pauschal nicht sagen. Wenn genügend Geld vorhanden ist und man unbedingt in diesem EINEN Magazin genannt werden möchte, dann vielleicht schon. Aber Leser schenken einem Beitrag, der als Werbung oder Produktplatzierung gekennzeichnet ist, wesentlich weniger Glauben und Vertrauen als einem Standard-Artikel. Man muss also abwägen. Ich habe auch schon einige Advertorials gemacht. Einige haben sich gelohnt, einige überhaupt nicht. Hier hilft nur Trial and Error.



Mein Tipp: PR sollte erst einmal kostenlos bleiben


Solltest du also ein PR-Neuling sein, würde ich raten, vorerst eher die Finger von bezahlten Beiträgen lassen. PR sollte zu Beginn kein Geld, sondern erst einmal nur Zeit kosten. Pressemitteilungen zu verschicken oder Journalisten deine Themen anzubieten reicht vollkommen aus - und ist auf jeden Fall gratis.



 

Andrea Alton – Deine PR kannst Du ganz einfach selber machen!


Ob Du nun als Selbstständige/r, Gründer/in oder Startup die Businessbühne betrittst – PR, sprich Pressearbeit ist das A und O, wenn es darum geht, mit Deiner Idee erfolgreich Deine zukünftigen Kunden und Fans zu erreichen. Das Beste daran: effektive PR-Arbeit kannst Du mithilfe meiner Tipps und Tricks ganz einfach selbst erledigen, ohne dafür die Brieftasche zu strapazieren.


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